Homöopathie - das Simile finden

Homöopathie mit Heilpraktiker Thomas Schulze
© fotolia 49922327

Homöopathie, begründet durch Samuel Hahnemann, ist, wenn das Mittel optimal zum Patienten "passt" eine Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte im Menschen anzuregen.

 

Was bedeutet denn nun, das Mittel "passt"? In der Homöopathie wird ein umfangreicher Fragebogen zur Ermittlung von Symptomen und Auffälligkeiten aus dem Leben des Patienten zur Grundlage der Behandlung eingesetzt. Mit diesen vielen Einzelinformationen kann nun der Therapeut aus einer Vielzahl von homöopathischen Mitteln, das genau passende Mittel, das sog. Simile, herausfinden.

 

Dieses Mittel würde bei einem gesunden Menschen genau die Symptome bei einer sogenannten Arzneimittelprüfung erzeugen, welche im Falle des in meiner Praxis sitzenden Patienten derzeit von ihm genannt werden. Daher ist eine sorgfältige Repertorisierung - so nennt man das Befragen des Patienten und Ermitteln des optimalen Mittels, wichtig.

 

In Ergänzung zur homöopathischen Behandlung gibt es ein Verfahren, um ergänzend den Menschen zu betrachten. Hier können z.B. weitere Hinweise auftauchen, warum z.B. die Haut mit Entzündungen reagiert oder warum der Magen sich immer wieder mit einer Schleimhautentzündung meldet. Dazu nutze ich das System der Schwingungsmedizin.

 


(Aufgrund der Gesetzeslage und damit der juristischen Situation muss ich folgende Erklärung abgeben:

Meine Therapieverfahren und deren Wirkungen sind schulmedizinisch/wissenschaftlich weder bewiesen noch anerkannt. Sie beruhen ausschließlich auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde. Der Verlauf und Erfolg der Behandlung hängt stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Bei keiner der aufgeführten Therapien verspreche oder garantiere ich eine Heilung oder Linderung einer Erkrankung.)